Archiv für März 2010

Der Eierfrischetest.

Freitag, 19. März 2010

Sicherlich werden auch Sie für das anstehende Osterfest bald dem traditionellen Ostereierfärben nach gehen wollen. Unerlässlich sind dazu selbstverständlich die Eier. Doch wie frisch ist denn eigentlich das Ei,  das Sie gerade erworben haben bzw. wie lange lässt es sich im Osternest verwahren ohne beim Verzehr eine verdorbene Überraschung befürchten zu müssen.

Ein alter Trick,  um die Frische eines Eis festzustellen ist,  es in einen Topf mit Wasser zu geben. Bleibt es auf dem Grund des Glases liegen ist es frisch, stellt es sich senkrecht auf ist es etwas älter,  aber durchaus noch genießbar,  doch beginnt es an die Oberfläche des Wasser zu steigen ist es verdorben.

Dazu kann man auch hören ob ein Ei schon etwas älter oder doch frisch gelegt ist. Schütteln Sie es leicht neben Ihrem Ohr und achten Sie darauf ob sie Geräusche ähnlich einem Gluckern wahrnehmen. Ist alles ruhig,  ist auch dieses Ei frisch,  hören Sie das besagte Gluckern ist das Ei älter,  da das Eiweiß in ihm langsam immer flüssiger wird.

Für ein entspanntes Osterfest

Dienstag, 9. März 2010

Wieder einmal steht das Osterfest an und die Familie trifft  zusammen um dieses gemeinsam zu verbringen. Demjenigen, der seine Liebsten bei sich begrüßen darf, fällt somit auch zu, für die Bewirtung, sprich das leibliche Wohl, seiner Gäste zu sorgen.

Wer aber über die Feiertage nicht ständig in der Küche stehen möchte, kann sich dies mit einem Osterbrunch ganz einfach machen und trotzdem als guter Gastgeber fungieren. Ein Brunch als Büffetform gestaltet bietet für jeden Geschmack etwas und kann gut und gern bis in den frühen Nachmittag vollzogen werden.

Alle Klassiker, die gern zum Osterfest serviert werden, wie das Lamm oder der Fisch im Römertopf, können hierin integriert werden. Gut vorbereitet sind die anfallenden Arbeiten dann während des Besuches minimal und  der Gastgeber kann ein einem entspannten Osterfest entgegen sehen und auch die gesellige Gemütlichkeit kommt somit keinesfalls zu kurz.

Die gute alte Brennnessel

Montag, 1. März 2010

Man findet sie nahezu überall, ob bei Spaziergängen am Wegessrand  oder mitten in einer saftigen grünen Wiese. Viele mögen sie nicht sonderlich, da der Kontakt mit ihr, sei es absichtlich oder aus Versehen, nicht wirklich angenehm ist.

Von manchen wird sie sogar als Unkraut angesehen und erbittert bekämpft. Doch weit gefehlt, denn die Brennnessel ist ein sehr nützliches Gewächs und findet mittlerweile auch in der Küche ihre Anwendung. Gerne wird die Brennnessel als Gewürzkomponente in ungewöhnliche Gerichte integriert und auch als Salat ist sie immer öfter auf den Speisekarten der Gastronomie anzutreffen. Und schon seit längerer Zeit gibt es die Brennnessel als feines Süppchen, das bei so manch edlem Menü gern als Vorspeise serviert wird.

Der Genuss der Brennnessel ist natürlich nicht mit Schmerzen verbunden, da die Brennhaare der Brennnessel bereits bei der Zubereitung ihre Kraft verlieren.

Auch in anderen Bereichen wie Gesundheit und  Mode kommt die Brennnessel zum Einsatz.