A new Star is Born – Topinambur
3. November 2009…oder auch Jerusalem-Artischocke oder Erdbirne genannt. Hinter diesem doch sehr geheimnisvollen Namen verbirgt sich eine Knolle, die unserer guten bekannten Kartoffel sehr ähnlich ist.
Ihren Ursprung hat sie mit größter Wahrscheinlichkeit in Mexiko gehabt und wurde im 17. Jahrhundert nach Europa gebracht. Dort war sie eine gewisse Zeit sowohl als Futtermittel für das Vieh wie als auch als Lebensmittel für die Menschen recht populär. Auch ein vorzüglicher Schnaps ließ sich aus den Erdbirnen brennen. Doch die Kartoffel lief der Erdfrucht im Laufe der Zeit sehr schnell den Rang ab.
Topinambur, ein Name aus dem Indianischen, geriet fast ganz in Vergessenheit und schlummerte gut und gern ein paar Jahrzehnte vor sich hin. Nun wurde sie wieder neu entdeckt und feiert in vielen Küchen wieder den Einzug, denn Topinambur ist ein recht kalorienarmes und auch für Diabetiker gut verträgliches Gemüse. Der Geschmack lässt entfernt an eine Artischocke denken.
Nationalgericht Sauerkraut
2. November 2009Erstaunlicherweise wird in vielen Ländern das Sauerkraut als deutsches Nationalgericht angesehen. Vorzugsweise mit Eisbein oder mit Bratwurst serviert. Aber eigentlich hat Deutschland so gesehen kein wirkliches Nationalgericht, da sich die Küchen von Region zu Region schon so stark unterscheiden, dass sich hier kein wirklicher gemeinsamer Nenner erkennen lässt. Ähnlich ist es auch mit der österreichischen Küche. Hier prägten viele fremde Einflüsse die Entstehung der Gerichte und trotzdem scheinen sich das Wiener Schnitzel und der Kaiserschmarrn als Nationalgerichte herauszukristallisieren.
Bei der Schweiz ist es das Käsefondue, obwohl sich das Wort Fondue aus dem Französischen ableitet. Die Pizza ist erst seit ca. 40 Jahren das Nationalgericht von Italien und wird getreu von der Pasta begleitet. In England gelten Fish and Chips als das typische Nationalgericht, dabei darf man allerdings nicht übersehen das eigentlich der Genussschwerpunkt der Engländer auf feinem Fleisch, wie Roastbeef liegt. Zu guter Letzt bleibt noch das Gulasch, das immer und jederzeit mit Ungarn in Verbindung gebracht werden wird.
Ein Kochbuch aus Amerika
29. Oktober 2009Jamie Oliver hat ein neues Kochbuch geschrieben und das hat es wahrlich in sich. Denn Jamie Oliver hat sein Kochbuch nicht etwa daheim im stillen Kämmerlein geschrieben – nein vielmehr hat er eigens für dieses Werk den amerikanischen Kontinent bereist. Und somit heißt sein neues Werk folgerichtig „ Jamies Amerika“ und ist eine gelungen Mischung aus Kochbuch und Reisebericht. Jamie Oliver hat sich für seine Fans kreuz und quer durch die USA auf die Suche nach den Köstlichkeiten des American Way of Life gemacht. Denn die USA besteht nicht nur aus Fast Food, sondern genauer nachgeschaut kann man hier auch so einige spannende Rezepte von den zu gereisten und einheimischen Kulturen entdecken.
Jamie Oliver hat Ihnen diese Arbeit abgenommen und in seinem Buch mehr als einhundert Rezepte für Sie gesammelt und niedergeschrieben.
Sicherlich ein Kochbuch, der besonderen Art, dass man nicht alle Tage im Buchhandel finden wird.
Ein Herz für Kinder
28. Oktober 2009Auch die Firma Silit zeigt mehr als deutlich, dass sie ein Herz für Kinder hat und unterstützt tatkräftig die Organisation von Bild (Ein Herz für Kinder) mit den Erlösen aus den Verkäufen ihrer Produkte.
Insbesondere sind hier die Pfannen von Silit gemeint, bei denen pro verkauftes Exemplar ein Euro direkt in die Spendenkasse von ein Herz für Kinder und der Deutschen Fußballakademie wandert. Das Sortiment der Pfannen von Silit ist übrigens in Funktion und Verwendung weit gefächert. Egal also ob man sich für eine Antihaft-Pfanne oder eine Pfanne aus Edelstahl entscheidet, mit dem Kauf tut man nicht nur sich selbst, sondern auch hilfebedürftigen Kindern etwas Gutes. Darüber hinaus erhält man weiterhin die gewohnt gute Qualität, für die das Unternehmen Silit schon seit Jahren mit seinem Namen steht.
Unterstütz wird diese Aktion zudem von den beiden beliebten Fernsehköchen Mario Kotaska und Ralf Zacherl.
Auf Umwegen an den Herd
20. Oktober 2009Wer die berühmte Köchin Sarah Wiener kennt, wird es kaum für möglich halten, dass das Kochen für Frau Wiener nicht immer eine Leidenschaft war. Zwar war ihr Vater ein erfolgreicher Koch, doch Frau Wiener hatte vorerst ganz andere Ziele und Pläne.
So zog es sie zu allererst hinaus in die weite Welt. Sie erkundete Europa auf eigene Faust und verdiente sich ihr Geld zum Leben mit Schafe hüten oder als Aushilfe bei der Obsternte.
Irgendwann ist sie aber doch wieder heimgekehrt und hat bei ihrem Vater eine Arbeitsstelle als Küchenhilfe angefangen. In diesen Tagen schlugen die väterlichen Kochgene bei Frau Wiener endlich an und seitdem ist wohl auch für sie das Kochen eine Passion geworden.
Mittlerweile führt Sie drei Restaurants und einen Catering-Service. Einige werden Frau Wiener auch als gestrenge Mamsell aus der Serie „Abenteuer 1900, Leben im Gutshaus“, kennen.
Rettet die Vitamine
19. Oktober 2009Gerade in der dritten Jahreszeit, dem Herbst, gibt es auf den Märkten und auch in den Lebensmittelläden eine reichhaltige Auswahl an Gemüse. Doch oftmals verlieren diese sehr schnell ihre Nährstoffe, wenn man sie nicht fachgerecht zubereitet.
Das A und O ist, das Gemüse auf schonende Art und Weise zu zubereiten. Dazu gehört auch, dass man das entsprechende Kochgut erst kurz vor dem eigentlichen Kochvorgang schält und klein schneidet. Dabei sollte man das Gemüse aber nicht in zu kleine Stücke schneiden.
Gedämpft oder gebraten (mit einer minimalen Zugabe von Fett) behält es seine Vitamine und seinen unverwechselbaren Geschmack. Hat das Gemüse noch Biss, ist es gerade richtig um serviert zu werden. Eine weitere Option, um Gemüse und auch andere Lebensmittel schonend zuzubereiten ist der Schnellkochtopf. In ihm kann man seine Speisen problemlos und sicher garen und zusätzlich sogar noch Zeit und Energie sparen
Fast Food ist out
16. Oktober 2009Schon längst ist Fast Food in vielen deutschen Küchen ein Fremdwort. Der Trend geht eindeutig zu frischen Lebensmitteln, die ganz einfach und schnell zu schmackhaften Speisen verarbeitet werden können. Dank der prominenten Fernsehköche, wie Tim Mälzer, Ralf Zacherl oder Johann Lafer, ist vielen Kochmuffeln auf einmal ein Licht aufgegangen und sie haben sehr schnell festgestellt, dass ein gutes und leckeres Gericht nicht gleichbedeutend mit schweißtreibender Küchenarbeit ist. Und oftmals ist der Einkauf von frischen Lebensmitteln auf die Dauer sehr viel günstiger als der Griff zum Fertiggericht. Und auch Rezepte aus fremden Küchen, lassen sich ganz einfach zuhause nachkochen. Lediglich gutes Kochgeschirr sollte schon vorhanden sein. Eine robuste Pfanne, so wie ein passendes Topfset, reichen für den Anfang vollkommen aus. Wer dann etwas experimentieren möchte, kann sich beispielsweise einen Wok zulegen und sich an delikaten Gerichten aus dem asiatischen Raum versuchen.
Familie Römertopf
15. Oktober 2009Seit der Römertopf von seinem gleichnamigen Hersteller auf den Markt gebracht wurde, ist er schon fast als Urgestein in der Küche zu bezeichnen. Rund 40 Jahre gibt es ihn schon und von Generation zu Generation wurde er immer gern genutzt und ist heute immer noch voll im Trend. Doch der Römertopf hat im Laufe dieser Zeit auch ein paar Enkel bekommen, die ihn tatkräftig unterstützen und dem ein oder anderen vielleicht noch nicht so bekannt sein dürften.
Beispielsweise kann man in der Winterzeit herrliche Bratäpfel mit dem „Bratapfel“ von Römertopf zubereiten, der ganz wie zu Großmutterszeiten schmeckt.
Auch für Mais gibt es ein ganz raffiniertes Produkt, den Maiskolbenbräter. Darin garen die Maiskolben im ganzen Stück. Für Bananen gibt es ein ganz ähnliches Utensil, mit dem Sie herrliche Nachtische zaubern können, in dem Sie ganz einfach Bananen im Bananenbräter mit Honig überbacken. Auch für die etwas herzhafteren Speisen wie Fisch oder Gemüse gibt es mittlerweile vielerlei unterschiedliche Produkte aus dem Hause Römertopf.
Frischer Genuss im Oktober
13. Oktober 2009Natürlich ist das erste Gemüse, welches man mit dem Oktober in Verbindung bringt, eindeutig der Kürbis. Denn für Halloween wird dieses opulente Gewächs gerne ausgehöhlt und mit einem gruseligen Gesicht versehen. Doch im Oktober gibt es noch einige andere Lebensmittel, die jetzt gerade frisch heranreifen und auf den heimischen Märkten saisonbedingt günstig angeboten werden können. Neben Chinakohl, Lauch und Wirsing sind auch der Rotkohl, die Möhren und der Weißkohl typische Oktobergemüse. Aber auch bestimmte Obstsorten, wie Birnen, sind Kinder des Oktobers.
Sogar für Meerestiere gibt es saisonale Hoch-Zeiten und in diesem Monat empfiehlt es sich besonders nach Hering, Aal oder Austern Ausschau zu halten.
Ebenso verhält es sich mit einigen Gewürzen, die zwar das ganze Jahr präsent sind, aber dafür das Gewächshaus benötigen. Jetzt haben Sie die Gelegenheit Petersilie, Schnittlauch, Kerbel und Kresse, die unter freiem Himmel angebaut wurden, erntefrisch einzukaufen.
Spielerisch kochen lernen
9. Oktober 2009Im wahrsten Sinn des Wortes ist es jetzt wirklich möglich mit Jamie Oliver spielerisch in die Welt des Kochens einzutauchen. Denn ein bekannter Spieleanbieter hat ein Konsolenspiel auf den Markt gebracht, das den Alltag und den Tagesablauf in einer Küche simuliert. Hier erfahren Sie wie es ist unter Zeitdruck große Mengen an Gemüse putzen oder perfekte Menüs zu zaubern. Jamie Oliver ist in diesem Spiel ihr treuer Begleiter, der Ihnen dort auch hilfreich zur Seite steht.
Neben dem Spaßfaktor erhält man wirklich nützliche Ratschläge und Hinweise zu allen möglichen Thematiken rund um das Kochen. Dazu ist in dem Spiel ein Kochbuch der virtuellen Art enthalten, das über einhundert Rezepte des Starkochs beinhaltet und an denen Sie sich auch real nach Lust und Laune ausprobieren können. Aber auch eigene Kreationen können mit Hilfe des Spiels entwickelt und mit Freunden ausgetauscht werden.