Oftmals ist es doch so, dass eine Sightseeingtour meist von selbstgeschmierten Stullen oder einem hastigen Aufenthalt in diversen Fastfood-Restaurants begleitet wird.
Doch mit dem neuen Konzept von „eat-the-world, dass 2008 das erste Mal publik wurde, kann man nun getrost die Butterbrotdose daheim im Schrank lassen.
Diese besonderen Stadtführungen von „eat-the-world“ finden beispielsweise in Berlin, München oder Hamburg statt. In den jeweiligen Städten werden eigens ausgesuchte Viertel zu Fuß erkundet. Diese Touren dauern in der Regel bis zu ca. 3 Stunden. In dieser Zeit bekommt man neben den architektonischen und kulturellen Highlights der jeweiligen Stadt auch die Möglichkeit die dort ansässige Gastronomie kennenzulernen, allerdings nicht in Form von einem groß angelegten Restaurantbesuch, sondern hier sind es die Stippvisiten mit Ihren Kostproben, die die Sightseeingtour kulinarisch untermalen.
Dieses Konzept ist natürlich nicht nur für Touristen attraktiv, sondern zieht auch Ortsansässige der jeweiligen Stadt ganz in seinen Bann
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