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Der Eierfrischetest.

Freitag, 19. März 2010

Sicherlich werden auch Sie für das anstehende Osterfest bald dem traditionellen Ostereierfärben nach gehen wollen. Unerlässlich sind dazu selbstverständlich die Eier. Doch wie frisch ist denn eigentlich das Ei,  das Sie gerade erworben haben bzw. wie lange lässt es sich im Osternest verwahren ohne beim Verzehr eine verdorbene Überraschung befürchten zu müssen.

Ein alter Trick,  um die Frische eines Eis festzustellen ist,  es in einen Topf mit Wasser zu geben. Bleibt es auf dem Grund des Glases liegen ist es frisch, stellt es sich senkrecht auf ist es etwas älter,  aber durchaus noch genießbar,  doch beginnt es an die Oberfläche des Wasser zu steigen ist es verdorben.

Dazu kann man auch hören ob ein Ei schon etwas älter oder doch frisch gelegt ist. Schütteln Sie es leicht neben Ihrem Ohr und achten Sie darauf ob sie Geräusche ähnlich einem Gluckern wahrnehmen. Ist alles ruhig,  ist auch dieses Ei frisch,  hören Sie das besagte Gluckern ist das Ei älter,  da das Eiweiß in ihm langsam immer flüssiger wird.

International kochen mit Silit

Montag, 1. Februar 2010

Die Marke Silit ist nicht nur in den deutschen Haushalten heimisch, sondern wird auch in vielen anderen Ländern mit Vorliebe benutzt. So war es nur eine Frage der Zeit, bis Silit sich hier gern bereit erklärte Kochgeschirr in sein Sortiment aufzunehmen, welches Bestandteil der internationalen Kochkultur ist.

Hierbei darf das Fondue beispielsweise auf  keinen Fall fehlen oder eben auch der Wok, der sich im Laufe der Zeit  einen festen Platz in den Küchen Europas eroberte.

Wer gern Pasta kocht wird ebenfalls bei Silit fündig werden – eine große Auswahl rund um die Nudel, beginnend vom Pastatopf bis hin zum Pastatester wird das Herz jedes Pastafans hoch schlagen lassen. Und wer trotz der kulinarischen Streifzüge einfach nicht auf seinen Sonntagsbraten verzichten mag, kann mit den regionalen Produkten von Silit, wie dem Multibräter oder dem Schlemmerbräter, einfach gar nichts falsch machen.

A new Star is Born – Topinambur

Dienstag, 3. November 2009

…oder auch Jerusalem-Artischocke oder Erdbirne genannt. Hinter diesem doch sehr geheimnisvollen Namen verbirgt sich eine Knolle, die unserer guten bekannten Kartoffel sehr ähnlich ist.

Ihren Ursprung hat sie mit größter Wahrscheinlichkeit in Mexiko gehabt und wurde im 17. Jahrhundert nach Europa gebracht. Dort war sie eine gewisse Zeit sowohl als Futtermittel für das Vieh wie als auch als Lebensmittel für die Menschen recht populär. Auch ein vorzüglicher Schnaps ließ sich aus den Erdbirnen brennen. Doch die Kartoffel lief der Erdfrucht im Laufe der Zeit sehr schnell den Rang ab.

Topinambur, ein Name aus dem Indianischen, geriet fast ganz in Vergessenheit und schlummerte gut und gern ein paar Jahrzehnte vor sich hin. Nun wurde sie wieder neu entdeckt und feiert in vielen Küchen wieder den Einzug, denn Topinambur ist ein recht kalorienarmes  und auch für Diabetiker gut verträgliches Gemüse. Der Geschmack lässt entfernt  an eine Artischocke denken.