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Für ein entspanntes Osterfest

Dienstag, 9. März 2010

Wieder einmal steht das Osterfest an und die Familie trifft  zusammen um dieses gemeinsam zu verbringen. Demjenigen, der seine Liebsten bei sich begrüßen darf, fällt somit auch zu, für die Bewirtung, sprich das leibliche Wohl, seiner Gäste zu sorgen.

Wer aber über die Feiertage nicht ständig in der Küche stehen möchte, kann sich dies mit einem Osterbrunch ganz einfach machen und trotzdem als guter Gastgeber fungieren. Ein Brunch als Büffetform gestaltet bietet für jeden Geschmack etwas und kann gut und gern bis in den frühen Nachmittag vollzogen werden.

Alle Klassiker, die gern zum Osterfest serviert werden, wie das Lamm oder der Fisch im Römertopf, können hierin integriert werden. Gut vorbereitet sind die anfallenden Arbeiten dann während des Besuches minimal und  der Gastgeber kann ein einem entspannten Osterfest entgegen sehen und auch die gesellige Gemütlichkeit kommt somit keinesfalls zu kurz.

Eine Küche ohne Topf – ist wie ein Auto ohne Reifen

Dienstag, 10. November 2009

Tagtäglich haben wir ihn in Gebrauch, doch richtig registrieren werden das wohl die wenigsten unter uns. Für viele ist es einfach völlig normal einen Satz guter Kochtöpfe zu besitzen, um darin Gemüse zu garen, Nudeln zu kochen, oder Marmelade herzustellen.

Ohne Topf geht einfach nichts -   das hat man schon in der Antike bemerkt. Allerdings musste dieses Kochgefäß dort erst noch erfunden werden. Die ersten Töpfe wurden damals noch aus Keramik und sogar aus Speckstein angefertigt, während es heute Töpfe aus den verschiedensten Materialien, wie Edelstahl oder Eisen gibt. Ein Zeuge der damaligen Zeit, der bis heute in den Küchen erhalten geblieben ist, ist der Römertopf.

Unter den Töpfen gibt es mittlerweile die unterschiedlichsten Modelle in Größe, Form und Aussehen. Es gibt sie für Singlehaushalte, wie für Großfamilien, in Sets oder als Einzelstücke.

Und sogar auf Kindergeburtstagen findet der Topf beim Topfschlagen eine Verwendung.

Im schweizerischen Raum wird der Topf übrigens ausschließlich als  Pfanne bezeichnet.

Familie Römertopf

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Seit der Römertopf von seinem gleichnamigen Hersteller auf den Markt gebracht wurde, ist er schon fast als Urgestein in der Küche zu bezeichnen. Rund 40 Jahre gibt es ihn schon und von Generation zu Generation wurde er immer gern genutzt und ist heute immer noch voll im Trend. Doch der Römertopf hat im Laufe dieser Zeit auch ein paar Enkel bekommen, die ihn tatkräftig unterstützen und dem ein oder anderen vielleicht noch nicht so bekannt sein dürften.

Beispielsweise kann man in der Winterzeit herrliche Bratäpfel mit dem „Bratapfel“ von Römertopf zubereiten, der ganz wie zu Großmutterszeiten schmeckt.

Auch für Mais gibt es ein ganz raffiniertes Produkt, den Maiskolbenbräter. Darin garen die Maiskolben im ganzen Stück. Für Bananen gibt es ein ganz ähnliches Utensil, mit dem Sie herrliche Nachtische zaubern können, in dem Sie ganz einfach Bananen im Bananenbräter mit Honig überbacken. Auch für die etwas herzhafteren Speisen wie Fisch oder Gemüse gibt es mittlerweile vielerlei unterschiedliche Produkte aus dem Hause Römertopf.